:: Boulder und Lagerfeueridylle in Franken
Wir schreiben das Jehr 2006. Es ist Ende Februar. Die Boulderer in Deutschland frieren sich schon seit Monaten bei eigentlich besten Boulderbedingungen den Arsch ab. Viele haben vergessen was Sommer, Sonne und warme Finger und Füße sind.
Ganz Franken war also von der Kälte besetzt.
Ganz Franken?
Nein!
Zwei reisende Gallier Manu-Hookwienix und Steffen-Kaputtfingrix trotzen den frostigen Temperaturen, indem sie in einem entlegenen Hexen-Wäldchen ein gemütliches und wärmendes Lagerfeuer entfachten. Nebenher (weils ja so schön warm ist) versuchten sie auf die vielen, wie vom Himmel gefallenen Hinkelsteine zu klettern. Römer und Wildschweine kamen dabei keine zu Schaden.
Als dann später die verbündeten Bayowaren Phil-Leistofix und Dani-Dreschwienix hinzustießen, wurde ein ritueller Festschmauß abgehalten. Wieder kamen keine Wildschweine zu schaden, nur ein paar arme Angus-Rinder mussten ihr Leben lassen. Außerdem wurde über die vielen Boulder-Römer diskutiert, die das Bouldern zur Römischen-Zahlenbürokratie verkommen lassen. Vielleicht sollten sie den Zaubertrank mit uns zusammen trinken. Macht viel mehr Spaß so. Und das Bouldern geht dann auch besser.
Comments:









