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Blogeinträge von November 2008

Creative Commons Lizenz

Das Internet ist ein Ort des Hauens und Stechens. Vor allem aber des unautorisierten Kopierens. Das geht manchmal soweit, dass Ganze Studienarbeiten aus Wikipedia Artikeln zusammengeklaut werden. Viele Fotografen finden die Bilder aus ihren Online-Präsentationen an irgendeiner anderen Stelle im Netz wieder wo sie teilweise sogar kommerziell verwendet werden, ohne dass der Urheber davon profitiert. Manchmal werden auch einfach komplette Blogs oder Blogeinträge 1:1 auf anderen Seiten verwendet.

Eine Möglichkeit sich zumindest rechtlich vor einem solchen Missbrauch zu schützen ist, seine Werke explizit unter eine Lizenz zu stellen die eine solche Verwertung verbietet oder an bestimmte Bedingungen bindet. Eine gute Möglichkeit bietet da das Baukastensystem der Creative-Commons-Lizenz. In verschiedenen Kombinationen kann dadurch die kommerzielle Nutzung oder die Weiterverwendung und Abwandlung des eigenen Werks verboten oder eingeschränkt werden.

In diesem Zuge habe ich auch alle meine Inhalte hier auf dieser Seite unter die Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen gestellt. Auch Chi hat z.B. seine Inhalte wie auch seine Musik unter eine solche Lizenz gestellt.


created 30 November 2008


Die LED

Keiner soll sagen können, dass mein Blog nicht zur Bildung beiträgt. Daher nun ein besonderes Special für Butz aber auch alle anderen Leser: Die Geschichte der LED

Viel Spaß!


created 24 November 2008 -- See Comments(1)


Schneekrank?

Kaum kommt der erste Schnee, liege ich auch schon mit einer Grippe darnieder. Ist zwar nicht gerade angenehm mit Halsweh, Gliederschmerzen und triefender Nase, aber es gibt schlimmeres. So komme ich wenigstens mal zum Bloggen.

Während ich hier krank dahinsieche könnt Ihr Euch ja derweil mal ein paar ccole Musiktracks von Chi reinzeihen (metal / elektro).


created 22 November 2008 -- See Comments(2)


Austin, Texas + Chicago, Illinois (USA)

Es ist schon eine Weile her, als ich geschäftlich in die USA gereist bin. Erst jetzt komme ich dazu all die Bilder zu sortieren und einen kleinen Bericht zu schreiben.

Es war nur ein kurzer Trip, von Dienstag bis Sonntag, aber trotzdem gab es einiges zu sehen! Für mich war es auch meine erste Reise in die USA, und obwohl ich privat den Besuch in dem für mich moralisch sehr zweifelhaften Land eher vermieden hätte, war ich doch gespannt einen kleinen Ausschnitt selbst kennen zu lernen.

Los ging es am Dienstag den 7.10. morgens zu unmenschlich frühen Zeiten und bei 6°C. Das war der Beginn einer sehr langen Reise. Insgesamt 26 Stunden dauerte es bis ich per ICE nach Frankfurt, mit einer Boeing 747 nach Washington DC und nach einem Aufenthalt von 5 Stunden inklusive ca. 2 Stunden Verspätung des Anschlussflugs endlich in Austin ankam.

Die ersten beiden Tage verbrachte ich dann in Austin, um bei IBM an Vorträgen und Diskussionen teilzunehmen. An den Abenden gab es leckere riesen-Steaks, eine Outlet-Shopping-Tour und eine Kneipen-Tour durch die absolut coole 6th Street. Nach einer kurzen Führung durch Austin am Freitag ging nachmittags der Flug nach Chicago.

Chicago war ein extremer Gegensatz zum ehrt weitläufigen und niedrig gebauten Austin. Während der Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt wuchsen die Häuser immer höher in den Himmel und die Häuserschluchten wurden immer beengender. Trotzdem hat Chicago ein sehr schönes und positives Flair und der abendliche Bummel durch die Stadt nach dem einchecken ins Hotel war schon eine interessante Erfahrung. Dort ist eben doch einfach alles etwas größer...

Später an Abend bin ich dann noch in einen Blues-Club in dem eine Band mit einem alten schwarzen Sänger mit einer urigen Reibeisenstimme eine geniale Atmosphäre zauberte. Nach einigen lokalen Bierspezialitäten wurde es dann etwas später und am nächsten Morgen war das üppige typisch amerikanische Frühstück fast etwas zu viel des guten.


Zum glück ging es dann an die frische Luft, denn eine Chicago-Führung auf Segways (lustige kleine Zweirad-Gefährte) stand auf dem Programm. Bei strahlendem Wetter düsten wir dann durch Chicago und an der Küstenpromenade entlang. Nach einem finalen Essen im 95. Stock eines der größten Hochhäuser in Chicago mit famosen Ausblick über die Stadt, stand aber leider schon wieder die Heimreise an.

Nach einem erneut recht langen Flug zurück ins neblig-kalte Frankfurt war ich dann am Sonntag nachmittag wieder zurück daheim. Es war eine schöne aber anstregende Reise.


created 02 November 2008